
Warum ich den Chunk in meinem RAG-System auf 1500 Tokens gesetzt habe
Die Migration auf bge-m3 brachte ein 8192 Tokens Limit. Dennoch habe ich das Chunk-Limit bewusst auf 1500 Tokens gesetzt, um die semantische Schärfe zu bewahren.

Die Migration auf bge-m3 brachte ein 8192 Tokens Limit. Dennoch habe ich das Chunk-Limit bewusst auf 1500 Tokens gesetzt, um die semantische Schärfe zu bewahren.

Ich hatte die Textaufteilung bereits eingebaut und sah trotzdem weiter den Kontextfehler. Erst als ich den Tokenrahmen und die Spezialtoken mitgedacht habe, wurde die Ursache sichtbar.

Notiz und Tags werden direkt im Capture-Overlay eingegeben, in Qdrant persistiert und ins Embedding eingebettet. Wie Typen, Shadow DOM und ein Chip-Input das umsetzen.

Retrieval-Augmented Generation ist keine Theorie. Es ist eine konkrete Architektur aus drei Schritten: Einbetten, Suchen, Generieren. Ich zeige, wie ich das mit Qdrant, nomic-embed-text und llama3.2 komplett lokal und ohne Cloud-Kosten umgesetzt habe.

Eine Chrome Extension für Instagram-Metadaten war der Ausgangspunkt. Was folgte, war ein vollständiges RAG-System auf Basis von Qdrant, Ollama und TypeScript, das lokal läuft, cloud-ready ist und semantische Suche über erfasste Social-Media-Daten ermöglicht.